AUTO auto gewinnspiele GEWINNSPIELE



Das Automobil, kurz Auto (oder auch Kraft- bzw. Motorwagen) wurde 1896 mit den Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 des deutschen Erfinders Carl Benz erstmals zu Papier gebracht und konstruiert. Herz des Patents war der Verbrennungsmotor. Mit der Einführung der Fließbandproduktion im Jahr 1913 brachte Ford einen radikalen Umbruch in der neu entstehenden Autoindustrie. Der weltweite Fahrzeugbestand steigt kontinuierlich an und lag im Jahr 2010 bei über 1,015 Milliarden Automobilen. 2011 wurden weltweit über 80 Millionen Automobile gebaut. In Deutschland waren im Jahr 2012 etwa 51,7 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen, davon sind knapp 43 Millionen Pkw. Automobil ist ein substantiviertes Adjektiv. Es entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus dem französischen Begriff für eine mit Pressluft betriebene Straßenbahn: voiture automobile, selbstbewegender Wagen. Es ist abgeleitet aus griechisch αὐτός autós ‚selbst‘ und lateinisch mobilis ‚beweglich‘ und diente zur Unterscheidung von den üblichen Landfahrzeugen, die damals von Pferden gezogen wurden. Die Definition „selbstbewegendes Fahrzeug“ würde auch motorisierte Zweiräder und Schienenfahrzeuge einschließen. In der Regel wird unter einem Automobil jedoch ein mehrspuriges und nicht schienengebundenes Kraftfahrzeug verstanden, also ein Pkw, Bus oder Lkw. In der Alltagssprache ist meist nur der Pkw gemeint. Der Darmstädter Dozent für Kraftwagen, Freiherr Löw von und zu Steinfurth, versuchte sich in seinem Standardwerk Das Automobil – sein Bau und sein Betrieb über alle Ausgaben ab 1909 hinweg an möglichst exakten Definitionen von „Automobil“.














Audi audi gewinnspiele GEWINNSPIELE


Die Audi AG mit Sitz in Ingolstadt in Bayern ist ein deutscher Automobilhersteller, der dem Volkswagen-Konzern angehört. Der Markenname ist ein Wortspiel zur Umgehung der Namensrechte des ehemaligen Kraftfahrzeugherstellers Horch. Unternehmensgründer August Horch, der die A. Horch & Cie. Motorwagenwerke Zwickau nach Zerwürfnissen mit dem Finanzvorstand verlassen hatte, suchte einen Namen für sein neues Unternehmen und fand ihn im Vorschlag eines Zwickauer Gymnasiasten, der Horch ins Lateinische übersetzte. Audi ist der Imperativ Singular von audire (zu Deutsch hören, zuhören) und bedeutet „Höre!“ oder eben „Horch!“. Am 25. April 1910 wurde die Audi Automobilwerke GmbH Zwickau in das Handelsregister der Stadt Zwickau eingetragen. 1928 übernahm DKW die Audiwerke. Beide Unternehmen wurden 1932 Teil der Auto Union. Auf Drängen des Hauptaktionärs Friedrich Flick übernahm 1958 die Daimler-Benz AG 88 % des Gesellschaftskapitals der westdeutschen Auto Union GmbH. In der Zeit von 1964 bis 1966 kaufte die Volkswagenwerk AG die Auto Union GmbH mit ihrem Werk Ingolstadt (die Werke Düsseldorf und Vitoria in Spanien blieben bei Daimler-Benz). Die Rechte am Logo mit den vier Ringen, stellvertretend für die vier Marken Audi, DKW, Horch und Wanderer, übernahm VW ebenfalls. 1969 fusionierte die Auto Union GmbH mit der NSU AG aus Neckarsulm. Das Unternehmen hieß nun Audi NSU Auto Union AG und hatte seitdem ein zweites Werk und (bis 1985) seinen Sitz in Neckarsulm. Ab 2002 bildete Audi zusammen mit Seat und Lamborghini die sportlich orientierte Markengruppe Audi im Volkswagen-Konzern. Im Oktober 2011 ist das zehnmillionste Fahrzeug aus den Audi 80-/ A4-Modellreihen vom Band gelaufen. Es war ein misanoroter Audi S4. Am 18. April 2012 gab Audi bekannt, den italienischen Motorradhersteller Ducati zu kaufen.














BMW bmw gewinnspiele GEWINNSPIELE



Die Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (BMW AG) ist die Muttergesellschaft der BMW Group, einem weltweit operierenden Automobil- und Motorradhersteller mit Sitz in München. Die Produktpalette umfasst die Automobil- und Motorrad-Marke BMW, die Automarken Mini und Rolls-Royce sowie die BMW-Submarken BMW M und BMW i. Die BMW Group gehört mit (2013) 76 Milliarden Euro Umsatz und rund 110.000 Beschäftigten zu den größten Wirtschaftsunternehmen Deutschlands und zählt mit einem jährlichen Ausstoß von (2012) 1,85 Millionen Fahrzeugen zu den 15 größten Autoherstellern der Welt. Vorgänger von BMW waren die 1913 von Karl Rapp gegründeten Rapp Motorenwerke GmbH, die über die Personen Philipp Dörhöfer aus Berlin und Schneeweis aus Chemnitz entstanden ist. Im April 1917 änderte sich der Name zunächst in BMW GmbH und ein Jahr später, nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, in BMW AG. Anfang der 1990er Jahre glaubte man bei BMW, langfristig nur als großer Volumenhersteller auf dem Weltmarkt überleben zu können. Um nicht selbst eine Frontantriebsplattform und die dazu notwendigen technischen Komponenten entwickeln zu müssen und um die nötigen Fertigungskapazitäten zu gewinnen, übernahm BMW 1994 deshalb die britischen Rover Group mit ihren Automarken Rover, MG, Mini und Land Rover. Dies erwies sich jedoch als folgenschwere Fehlentscheidung, die BMW insgesamt neun Milliarden Deutsche Mark und den Vorstandsvorsitzenden Bernd Pischetsrieder seinen Posten kostete. Aus diesen Gründen zog BMW am 16. März 2000 die Konsequenzen und beendete das Projekt Rover. Im Jahre 2003 erhielt BMW die Markenrechte für Rolls-Royce-Automobile von Rolls Royce plc und konnte dann damit die bereits fertig entwickelte Luxus-Limousine mit dem Namen Phantom auf den Markt bringen, für den eigens ein neuer Stammsitz in Goodwood, England, geschaffen wurde.














Mercedes mercedes gewinnspiele GEWINNSPIELE



Ursprünglich verkaufte die 1891 gegründete Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) ihre Fahrzeuge noch nicht unter dem Namen Mercedes. Die Marke entstand erst 1898, im Jahre 1900 wurde der Name des derzeit leistungsstärksten Motorenmodells Daimler-Mercedes getauft. 1902 wurde der Name "Mercedes" gesetzlich geschützt. Der für die Marke bekannte Mercedes-Stern wurde 1909 als Warenzeichen eingetragen und wird seit 1910 auch als Kühlersymbol verwendet. Die Daimler-Motoren-Gesellschaft schloss sich 1926 unter Federführung der Deutschen Bank mit dem Konkurrenten Benz & Co. zusammen und bildete die Daimler-Benz AG. Daraus ergab sich der neue Markenname Mercedes-Benz, der im gleichen Jahr mit dem Logo Mercedes-Stern geschützt wurde. In den 1930er Jahren prägten die legendären Silberpfeile im Wettstreit mit der Auto Union das Markenbild. Ende der 80er Jahre bekam Mercedes-Benz in Europa mit BMW und später Audi, sowie auf dem US-Markt mit Lexus ernsthafte Konkurrenz. Trotzdem behauptet sich Mercedes-Benz erfolgreich am Weltmarkt und konnte sowohl 2012 als auch 2013 (mit 1.461.680 verkauften Automobilen) jeweils einen Rekordabsatz verbuchen. Die Daimler-Benz Aktiengesellschaft war ein Vorgängerunternehmen der heutigen Daimler AG. Daimler-Benz entstand 1926 durch die Fusion der Daimler-Motoren-Gesellschaft mit der Benz & Cie. Im Jahre 1998 fusionierten die Daimler-Benz AG und die amerikanische Chrysler Corporation zur neu gegründeten DaimlerChrysler AG, welche seit 2007, nach dem mehrheitlichen Verkauf von Chrysler, nunmehr als Daimler AG firmiert.














Mini sonstige gewinnspiele GEWINNSPIELE



Mini ist die Bezeichnung eines Pkw-Modells, das ursprünglich von Sommer 1959 bis Herbst 2000 von der Austin Motor Company sowie der Morris Motor Company, später von British Motor Corporation (BMC), British Leyland und Rover beziehungsweise Lizenzpartnern (wie zum Beispiel Innocenti) gebaut wurde. Die ersten in Birmingham hergestellten Fahrzeuge kamen am 18. August 1959 auf den Markt. Mini ist eine Anfang 2001 unter Federführung von BMW entstandene Neuauflage des englischen Kleinwagens – in der Größe eines heutigen Kleinwagens, aber mit dem Erscheinungsbild des alten „Mini“. Mini ist zugleich der Name einer deutschen Automarke der Gruppe BMW wie auch der Name des wichtigsten Modells dieser Marke. Die Entwicklung des Mini als moderne Neuauflage des klassischen Mini begann die MG Rover Group in den 1990er-Jahren, nachdem BMW sie 1994 komplett übernommen hatte. Noch bevor die Entwicklung abgeschlossen war, trennte sich BMW wieder von Rover, behielt aber als einziges die Marke „Mini“ und verlagerte die weitere technische Entwicklung nach München.














Opel opel gewinnspiele GEWINNSPIELE



Die Adam Opel AG ist ein deutscher Automobilhersteller, der seit seiner Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) gehört. Mit 34.500 Beschäftigten in Europa (davon mehr als 16.500 in Deutschland; Stand: Dezember 2014)[2] ist Opel einer der größten Fahrzeughersteller und hat neben dem Stammwerk am deutschen Unternehmenssitz in Rüsselsheim noch Fabriken in Kaiserslautern und Eisenach. 1898, drei Jahre nach dem Tode des Unternehmensgründers, der nie Autos produzieren wollte, begann Sophie Opel mit dem Automobilbau. Auf Betreiben der Söhne übernahm Opel am 21. Januar 1899 die Anhaltische Motorwagenfabrik des Dessauer Hofschlossermeisters, Automobilpioniers und Konstrukteurs Friedrich Lutzmann, der zum Direktor ernannt wurde. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs von 2400 im Jahr 1924 auf 9400 im Jahr 1928, als die Adam Opel KG mit 42.771 hergestellten Automobilen einen Marktanteil von 27,5 Prozent erreichte und damit größter deutscher Automobilhersteller wurde. Am 17. März 1929 verkauften Wilhelm von Opel und sein Bruder Friedrich Opel zunächst 80 Prozent der Unternehmensanteile an den amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM). Bis 1931 übernahm GM das Unternehmen dann vollständig. Die 1960er- und 1970er-Jahre waren die zweite große Blütezeit des Unternehmens Opel, das damals nach VW der zweitgrößte deutsche Automobilhersteller und in einigen Fahrzeugklassen sogar Marktführer war.














VW opel gewinnspiele GEWINNSPIELE



Die Volkswagen Aktiengesellschaft (abgekürzt VW AG) mit Sitz in Wolfsburg ist der größte europäische Automobilhersteller und nach Toyota der zweitgrößte weltweit. Die VW AG agiert als Muttergesellschaft der Fahrzeugmarken Volkswagen Pkw, Audi, Seat und Škoda sowie der Premiummarken Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder), Lamborghini und Porsche. 2007 bis 2011 erweiterte der Konzern auch seine Nutzfahrzeugsparte (Lkw und Busse) mit der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge um die Unternehmen MAN und Scania. Die VW AG meldete für das erste Halbjahr 2013 einen Gewinn von rund 4,8 Milliarden Euro bei einem Umsatz von 98,7 Milliarden Euro. Letzteres ist ein Plus von 3,5 Prozent. Ursprung des heutigen Konzerns ist die Entwicklung eines Volkswagens durch Ferdinand Porsche. Zur Produktion des Autos wurde von der nationalsozialistischen Organisation „Kraft durch Freude“ am 28. Mai 1937 in Berlin die Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens mbH (Gezuvor) gegründet. Anfang 1938 begann zunächst der Bau des „Vorwerkes“ Braunschweig; gefolgt vom eigentlichen Volkswagenwerk bei Fallersleben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen von der Militärverwaltung der Britischen Besatzungszone unter dem Namen Wolfsburg Motor Works weiterbetrieben. 1955 wurde in Wolfsburg die Fertigstellung des einmillionsten Volkswagens gefeiert. 1962 beschäftigte der Gesamtkonzern 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 6,4 Milliarden DM. Mit dem von NSU entwickelten K 70 brachte Volkswagen 1970 erstmals ein Fahrzeug mit Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung auf den Markt und markierte damit einen Umbruch in der VW-Geschichte. Am 5. Januar 2009 gab Porsche bekannt, nun 50,76 % der Volkswagen Stammaktien zu halten und damit Mehrheitseigner der Volkswagen AG zu sein. Im Jahr 2011 erwarb der VW-Konzern die Mehrheit an MAN und 2012 über die Konzerntochter Audi die Motorradmarke Ducati. Zum 1. August 2012 übernahm die Volkswagen AG die restlichen Anteile an der Porsche AG von der Porsche Automobil Holding. Dieser Schritt wurde nötig, da die geplante Fusion mit der Porsche Automobil Holding Ende 2011 für gescheitert erklärt wurde.